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Culture Change

Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil

Culture Change: Unternehmenskultur als Wettbewerbsvorteil

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20 Fallstudien zu Sanierung, Turnaround, Prozessoptimierung, Reorganisation und Kulturveränderung

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Downloads: Artikel zum Change Management

Hier eine Auswahl der interessantesten Artikel, die im Laufe der letzten Jahre rund um unseren Kompetenzschwerpunkt Change Management entstanden sind.

Andere Märkte, andere Sitten: Branchenkulturen verstehen und in Change-Projekten nutzen neu!
OrganisationsEntwicklung

Wer als Außenstehender unterschiedliche Unternehmenskulturen erlebt, steht staunend vor zwei Erkenntnissen: Erstens, wie unterschiedlich Unternehmen ticken können – und zweitens, wie unbezweifelbar selbstverständlich jedem dieser Unternehmen die eigene Art des Denkens und Handelns ist. Erst bei genauerem Hinsehen wird sichtbar, dass hinter diesen «Schrullen» weit mehr steckt als bloß (unternehmens-)persönliche Marotten. Es besteht nämlich ein enger Zusammenhang zwischen den Erfolgsfaktoren der jeweiligen Branche, dem Geschäftsmodell eines Unternehmens und der dort vorherrschenden Kultur. Das hat auch Folgen für das Change Management – und für Change Manager.
Andere Märkte, andere Sitten (PDF) (1740 KB)

Cultural Due Diligence: Über die Unverträglichkeit von Unternehmenskulturen und ihre Gründe
OrganisationsEntwicklung

Ob bei einer Fusion oder Übernahme aus zwei bislang getrennten Unternehmenskulturen rasch eine neue gemeinsame wächst oder ob sich die beiden Kulturen kontrastverstärkend gegeneinander abgrenzen, ist weniger eine Frage der Unterschiedlichkeit als der Führung der Integration. Nur wenn sich die Mitglieder des übernommenen Unternehmens akzeptiert und zugehörig führen, wird ein neues gemeinsames "Wir" entstehen. Dennoch gibt es auch Risikofaktoren, die sich aus schwer vereinbaren Werten, Überzeugungen und Gewohnheiten ergeben. Deren Früherkennung ist über eine "Cultural Due Diligence" möglich.
Cultural Due Diligence (PDF) (445 KB)

Change Coaching
(zusammen mit Frank Glücklich); Social Management

Fallstudie über ein zweijähriges umfassendes Modernisierungsprojekt in einem öffentlichen Unternehmen. Gemeinsam mit dessen Vorstandsvorsitzenden wird eine kritische Bilanz über wesentliche Ergebnisse und Lerneffekte gezogen; daraus werden Schlussfolgerungen für "Veränderungsprozesse von innen" sowie für die "Change Coaching"–Methodik abgeleitet.
Change Coaching (PDF) (115 KB)

Teamarbeit – oder: Woran scheitern Projekte?
(zusammen mit Dr. Hermann Bayer); "Die Sprache" im Gespräch

Viele Projekte verlaufen im Sande, was eine wachsende Projektmüdigkeit zur Folge hat. Im ersten Teil analysiert der Artikel die Ursachen; im zweiten berichtet er über das Simulationsspiel "Die Krisensitzung", in dem erfahrene Führungskräfte und Projekt–Manager in der Bewältigung von Widerständen und Projektkrisen geschult werden.
Projektkrisen (PDF) (505 KB)

Praktische Strategien zur Veränderung der Unternehmenskultur
Praxishandbuch Unternehmensführung

Den Führungskräften und Mitarbeitern eines Unternehmens eine neue Art des Denkens und Handelns nahe zu bringen, zählt zu den schwierigsten Change-Management-Vorhaben überhaupt. Der Artikel erklärt die Gründe dieser Schwierigkeiten und erläutert, weshalb viele verbreitete Ansätze zum Scheitern verurteilt sind. Er stellt praktische Strategien zur Weiterentwicklung der Unternehmenskultur vor.
Kulturveränderung (PDF) (262 KB)

Abbau innerbetrieblicher Reibungsverluste
Praxishandbuch Unternehmensführung

In keinem anderen Bereich leisten sich Unternehmen ähnliche Ineffizienzen wie in der Art, miteinander umzugehen. Zwischen 10 und 30 Prozent der gesamten Arbeitszeit geht vielerorts durch innerbetriebliche Reibungsverluste verloren, in krassen Fällen auch noch mehr. Der Artikel beschreibt, wie dies kommt und was man dagegen tun kann.
Reibungsverluste (PDF) (228 KB)

Ineffizienz durch Zeitmanagement – Produktivitätsreserven im Krankenhaus
(gemeinsam mit Prof. Dr. Reinhard Berner); das krankenhaus

In Krankenhäusern herrscht einerseits ein mörderischer Zeitdruck, andererseits eine unfassliche Zeitverschwendung. Grund ist, dass jeder, und insbesondere die Ranghöheren, seine eigene Zeit zu Lasten des Gesamtsystems optimiert, statt die Verantwortung für das gemeinsame Zeitbudget der gesamten Klinik zu übernehmen. Ein Weg, genau dies zu erreichen, wird beschrieben.
Ineffizienz (PDF) (1,34 MB)

Versteckte Produktivitätsreserven – Zeitmanagement im Krankenhaus
Deutsches Ärzteblatt

In vielen Kliniken gibt es eine "Hierarchie des Wartens": Je weiter unten in der Hackordnung jemand steht, desto mehr Zeit verbringt er oder sie mit Warten. Doch Warten ist nicht gleich Warten. Wer andere gedankenlos warten lässt oder gar, um ihnen seine besondere Wichtigkeit oder seine "Höherwertigkeit" zu demonstrieren, nützt damit eines der effizientesten Produktivitätsvernichtungsinstrumente, das auf diesem Planeten zu Verfügung steht. Er löst Wut aus, und im Wiederholungsfall das Bedürfnis nach Rache.
Produktivitätsreserven Krankenhaus (PDF) (30 KB)

Zur Psychologie der Fusion: Post-Merger-Integration als angewandte Sozial- und Massenpsychologie
Wirtschaftspsychologie

Schon die grundsätzliche Entscheidung für eine Fusion oder Übernahme ist als "Judgement Under Uncertainty" von höchstem psychologischen Interesse – stellt sich dabei doch die Frage, ob (und wenn, nach welchen Regeln) die Entscheider zum Opfer ihrer eigenen tendenziösen Wahrnehmung werden. Die eigentliche Domäne der Psychologie aber beginnt nach der Unterschrift, nämlich mit der Post-Merger-Integration.
Psychologie Fusion (PDF) (634KB)

Erfolgsfaktoren für Marketing und Vertrieb
(zusammen mit Dr. Jürgen Peper); Pharma Marketing Journal

Kurzbericht über die Einführung eines Systems zur systematischen Steigerung der Mitarbeiterqualität in Vertrieb und Marketing eines internationalen Pharma–Unternehmens. Kerngedanke des Systems ist es, die Erfolgsfaktoren für jede Tätigkeit zu bestimmen und das gesamte Führungssystem – von der Mitarbeiterauswahl über die operative Führung und das Beurteilungssystem bis hin zur Personalentwicklung – konsequent darauf auszurichten.
Erfolgsfaktoren (PDF) (313 KB)

So steigern Sie die Qualität Ihres Vertriebs
VerkaufsProfi

Detaillierte Beschreibung von Konzept und Methodik bei der Einführung eines Systems zur Steigerung der Mitarbeiterqualität. Kerngedanke ist, wie auch im zuvor erwähnten Artikel, die Erfolgsfaktoren für jede Tätigkeit zu bestimmen und das gesamte Führungssystem konsequent darauf auszurichten. Mit zahlreichen Tipps und Hinweisen zur konkreten Vorgehensweise.
Qualität Vertrieb (PDF) (383 KB)

Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen
VerkaufsProfi

Eigentlich kein Change Management–, sondern eher ein klassisches Führungsthema. Der Artikel entstand im Kontext mit den zuvor erläuterten Programmen zur Steigerung der Mitarbeiterqualität und ist angesichts des Wirrwarrs, der auf diesem vermeintlich harmlosen Gebiet herrscht, der Versuch, ein bisschen gedankliche Ordnung und Systematik in dieses Gebiet zu bringen.
Mitarbeitergespräch (PDF) (318 KB)