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Neu von Winfried Berner:
"Change!" 15 Fallstudien zu Sanierung, Turnaround, Prozessoptimierung, Reorganisation und Kulturveränderung
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Winfried Berner:
"Bleiben oder Gehen"
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Kulturelle Integration: Vier Wege, getrennte Kulturen zusammenzuführen
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Sobald die wichtigsten Weichen für die Integration
gestellt sind, steht die Zusammenführung der Kulturen
an. Um Abstoßungsreaktionen,
Enklavenbildungen und Machtkämpfe zu vermeiden, möchte man
die Mitarbeiter der beiden Ursprungsunternehmen miteinander ins
Gespräch bringen, sie zur Zusammenarbeit
motivieren und sie idealerweise irgendwie
zusammenschweißen. Das wirksamste Mittel, um dies zu erreichen,
ist eine herausfordernde neue Aufgabe, die alle Beteiligten voll
fordert und die nur durch gute Kooperation zu bewältigen ist.
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Zusammen-
schweißen – aber wie?
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Der Wunsch der Verantwortlichen, die kulturelle Integration zu
fördern, löst regelmäßig kreative Höhenflüge von Trainern und Beratern
aus. Da werden – selbstverständlich "outdoor" – Abenteuerspiele
und "Teambuildings" veranstaltet; anderswo treffen sich die obersten
Führungskräfte, als Indianer verkleidet, zu einem "großen Powhow"
und tauschen symbolische Geschenke aus; wieder woanders werden in
flächendeckenden Workshops Leitbilder
formuliert und Visionen
verankert, an die sich in der Folgewoche kaum noch jemand erinnert.
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Gegen strukturelle Konflikte hilft kein Teambuilding
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Doch all dieser Aufwand verhindert in der Regel nicht, dass die
guten Vorsätze dahinschmelzen wie Schnee in der Frühjahrssonne,
sobald im Alltag ernsthafte Konflikte zwischen Standorten oder
Funktionsbereichen zutage treten. Gegensätzliche Gepflogenheiten,
Wertvorstellungen und Interessen lassen sich durch persönliche Kontakte
weder aus der Welt schaffen noch entschärfen; es wäre daher schon viel
erreicht, wenn die persönlichen Beziehungen einer entstehenden Polarisierung entgegen wirkten und dazu beitrügen, dass man miteinander redet,
statt "aufeinander zu schießen", also Intrigen zu spinnen, Fallen zu stellen
und sich gegenseitig auszubremsen.
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... doch die Konflikte
bleiben
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Natürlich ist es sinnvoll und notwendig, dass sowohl die Führungsmannschaft
sich
gegenseitig kennenlernt als auch die Mitarbeiter, die künftig zusammenarbeiten sollen. Und es ist durchaus auch sinnvoll, dafür
einen Rahmen zu wählen, der ein Stück Abstand vom Tagesgeschäft
und seinen Konfliktlinien schafft. Denn wenn sich die Leute unter
entspannten Rahmenbedingungen kennenlernen, steigt die Wahrscheinlichkeit,
dass sie einen persönlichen Draht zueinander finden, der ihnen
auch später im Alltag die Verständigung erleichtert. Doch erstens
stellt sich die Frage, wie viel "Theater" dafür erforderlich ist – und ob nicht
ein "leiseres" Setting die Beziehungen mehr fördern würde. Zweitens
sollte niemand hoffen, dass solche Events genügen, um eine
neue gemeinsame Unternehmenskultur
entstehen zu lassen.
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Kennen lernen reicht
nicht
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Solange strukturelle Konflikte zwischen Standorten und Funktionen nicht geklärt
sind, fallen auch Menschen, die auf der persönlichen Ebene eigentlich miteinander könnten,
sehr rasch in die Schützengräben der konkurrierenden Läger zurück. Zu solchen strukturellen Konflikten
zählen insbesondere
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Verteilungskonflikte: In welchem Werk werden
künftig welche Produkte hergestellt? Wie werden die Kunden und Produkte
im Vertrieb aufgeteilt?
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Zuständigkeitskonflikte: Welche Befugnisse
haben künftig die Länder / Regionen / Niederlassungen – welche die
Zentrale? Welche Aufgaben fallen (beispielsweise) in die Verantwortlichkeit des Marketing,
welche in die des Vertriebs?
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Regelungskonflikte: Welche Produkte werden
im Zuge der Produktbereinigung eingestellt, welche fortgeführt?
Wie viel Autonomie und Selbständigkeit haben die unteren Ebenen
gegenüber den oberen? Welche Dinge sind künftig bis zu welchem Termin
an wen zu berichten? Welche "Spielregeln der Zusammenarbeit" gelten?
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Was diese Konflikte verschärft, ist, dass alle Beteiligten darin
nicht nur als Einzelpersonen handeln, sondern auch als "Delegierte"
ihrer Bereiche, Abteilungen und Kollegen. Das heißt, sie sind weniger
frei darin, welche Regelungen sie akzeptieren und welche Kompromisse
sie schließen – schließlich kommen sie nach der Sitzung in ihre Bereiche
zurück, müssen dort rechtfertigen, worauf sie sich eingelassen haben,
und wollen gegenüber den eigenen Leuten nicht als Feiglinge oder Verräter dastehen.
Mit anderen Worten, solange die Mannschaften in "Wir" (= die Guten)
gegen "Die" (= Feinde) denken, können die zarten Pflänzchen persönlicher
Vertrauensbeziehungen zwischen Individuen kaum gedeihen.
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Erkenntnisse der psychologischen Forschung
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Um wirksame Strategien für eine Integration der Kulturen zu entwickeln,
lohnt es sich, einmal zu schauen, was die psychologische Forschung
über kulturelle Rivalitäten und über Möglichkeiten zu deren Überwindung
weiß. Sehr aufschlussreich sind in diesem Zusammenhang die klassischen
Experimente von Muzafer Sherif und Kollegen, über die der Sozialpsychologe
Peter R. Hofstädter in seinem Buch "Gruppendynamik" (1971) berichtet.
Sherif und Kollegen veranstalteten in den 50-er Jahren Ferienlager
mit jeweils ca. 25 zwölfjährigen Buben. In einer ersten Phase beobachteten
die Forscher, wie die sich die Teilnehmer kennen lernten und zu
spontanen Freundschaftsgruppen und Cliquen zusammenschlossen. Nachdem
sich diese Gruppen stabilisiert hatten, teilten die Forscher das
gesamte Lager so in zwei Untergruppen auf, dass die meisten dieser
Freundschaftsgruppen zerrissen wurden. Was natürlich einiges Murren
auslöste.
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Doch schon bald stabilisierten sich die neuen Gruppen und begannen,
ihren eigenen Zusammenhalt zu entwickeln und sich zunehmend gegeneinander
abzugrenzen. Schon bald trauerte niemand mehr den durch die Teilung
verlorenen Freunden nach. Die Gruppen gaben sich eigene Namen ("Bull
Dogs", "Red Devils") und begannen, positiv über sich selbst ("In-Group")
und negativ über die anderen ("Out-Group") zu reden. "Natürlich
wurde den beiden Gruppen auch Gelegenheit gegeben, sich aneinander
zu messen", berichtet Hofstädter. (Man beachte das "natürlich".)
"Es kam also zu sportlichen Wettkämpfen (Tauziehen) und zu gemeinsamen
Ausflügen – es kam freilich auch zum Ausbruch eines erheblichen
Maßes an gruppenspezifischer Aggressivität. Das Tauziehen mündete
in eine Rauferei, man beschuldigte einander der Unehrlichkeit, Schimpfnamen
flogen hinüber und herüber, Überfälle auf die feindliche Unterkunft
ereigneten sich, mit Fallobst wurden Schlachten ausgetragen, und
schließlich wurde sogar die Fahne der gegnerischen Gruppe einmal
feierlich verbrannt."
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Zwar hört sich das für den erfahrenen Pfadfinder so an, als hätten die
Lagerleiter beim Entstehen der Rivalitäten ein wenig nachgeholfen.
Aber wie auch immer, das Resultat konnte sich sehen lassen:
Der Grad an Rivalität zwischen den beiden Untergruppen war in
ihrer Herzhaftigkeit der zwischen fusionierenden Firmen durchaus
ebenbürtig – nur die Art ihrer Austragung war offenbar etwas direkter.
Umso herausfordernder war die nächste Aufgabe, die sich die Forscher
stellten: Sie wollten Strategien entwickeln und empirisch überprüfen,
die entstandenen Subkulturen wieder zu einer gemeinsamen Gesamtgruppe
zusammenzuführen. (Leider ist nicht überliefert, ob Sherif und Kollegen
es auch mit Visionen,
Leitbildern
und/oder Kultur-Workshops probiert haben.)
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Vier Vorgehensweisen erwiesen sich als wirksam, um die feindselige
Abgrenzung aufzulösen und wieder ein übergreifendes Wir-Gefühl entstehen
zu lassen:
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Vier wirksame Mechanismen
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1.
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Gemeinsamer Gegner – z.B. Wettkampf mit einer Mannschaft
aus dem Nachbarort; |
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2.
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gemeinsame Not – z.B. angeblicher Zusammenbruch
der Wasserversorgung; |
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3.
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gemeinsamer Vorteil – z.B. Ausleihen eines Spielfilms
durch Zusammenlegen der gemeinsamen Ersparnisse; |
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4.
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gemeinsame Freude – z.B. vorbereitungsaufwändiger Ausflug. |
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Die Abgrenzung der vier Mechanismen ist etwas unscharf; ihr gemeinsamer
Nenner aber ist ganz offensichtlich, dass es einen handfesten und für alle
Beteiligten wichtigen Grund geben muss, der es wert ist bzw. erforderlich
macht, die Gruppenegoismen hintan zu stellen und mit "den anderen"
zu kooperieren. Und siehe da: Wenn eine Kooperation im deutlichen eigenen Interesse der Beteiligten ist, dann findet sie in aller Regel auch statt.
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Übergeordneter Grund
zur Kooperation
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Integration durch eine herausfordernde Aufgabe
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In der Wirtschaft wird, um Manager und Mitarbeiter eines Unternehmens zu solidarisieren,
sehr häufig das Argument der Wettbewerbsfähigkeit, der Sicherung der Arbeitsplätze oder, noch dramatischer,
der "Kampf ums Überleben" bemüht, also letztlich das Argument "gemeinsame
Not". Doch meine wiederkehrende Erfahrung ist, dass all dies nur begrenzt
geeignet ist, als dauerhafte Energiequelle zu dienen. Die Wettbewerbsfähigkeit
ist wohl zu abstrakt und zu wenig greifbar, um handlungsleitend zu wirken. Die Sicherung der Arbeitsplätze und der "Kampf
ums Überleben" eignen sich, sofern die Bedrohung glaubhaft ist,
zwar als Anreiz für kurzfristige Kraftakte und Schulterschlüsse,
aber nicht zur dauerhaften Motivation. Ein Grund dafür
könnte sein, dass negativ formulierte Ziele problematisch sind, weil unser Gehirn angeblich außerstande ist, Negationen
zu verarbeiten; noch wichtiger dürfte aber sein, dass Vermeidungsziele
("Auf keinen Fall absteigen!") Dauerstress auslösen, der früher
oder später in einer Erschöpfungsreaktion endet. Exakt das ist die
Reaktion der Mitarbeiter, wenn der Kampf ums Überleben über Jahre
hinweg als Argument strapaziert wird: "Lieber ein Ende mit Schrecken!"
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Der beste mir bekannte Weg, beide Seiten aus ihrer defensiven Haltung
herauszuholen und die Kulturen zusammen zu führen, ist, das Unternehmen
unmittelbar nach der Fusion mit einer gemeinsamer Aufgabe zu konfrontieren,
die Mitarbeiter wie Manager aufs Äußerste fordert und sie unabhängig
von ihrer Herkunft zur Zusammenarbeit zwingt. Dieses Herangehen
habe ich zum ersten Mal Anfang der 90-er Jahre bei der großen Fusion
von Asea und Brown Boveri zu ABB erlebt. Unmittelbar nach dem Merger
konfrontierte die Konzernleitung das gesamte Unternehmen mit der
Forderung, die Durchlaufzeiten um 50% zu verkürzen, 15% der Kosten
einzusparen und zugleich die Qualität zu verbessern.
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Neue echte Herausforderung
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Die ersten spontanen Reaktionen auf diese Forderung waren eher
unhöflich. Auf allen Fluren wurde darüber räsoniert, dass das Management
nun offenbar den Verstand verloren hatte – oder sich von externen
Beratern
ein völlig abstruses Konzept hatte aufschwatzen lassen. Doch die Manager
wurden für das Erreichen dieser "unmöglichen Ziele" persönlich verantwortlich
gemacht, was sie am Ende doch davon überzeugte, sich für das Vorhaben zu engagieren. Die hohe Zielvorgabe war aber nur durch die komplette
Neustrukturierung sämtlicher Abläufe – und damit durch die "kreative
Zerstörung" (Schumpeter) der alten Welten auf beiden Seiten – zu erreichen. Im gemeinsamen
Ringen um diese hochgesteckten Zielen ergab sich "nebenher" auch
die weitgehende Integration der Kulturen.
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Zusammenarbeit integriert
die Kulturen
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In ähnlicher Weise leistete bei der Fusion von Krupp und Hoesch Mitte der 90-er Jahre das so genannte 4K-Programm einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg der Integration. "4K" stand für "Kunden – Kosten – Kreativität – Kommunikation"; entscheidend war indes nicht der Name des Programms, sondern drei andere Dinge: Erstens dass die Konzernleitung allen Konzernunternehmen sehr anspruchsvolle Vorgaben in Bezug auf Durchlaufzeiten, Qualität und Eigenkapitalrendite machte, zweitens dass sie in Zusammenarbeit mit einem renommierten Beratungsunternehmen methodische Unterstützung zu Verfügung stellte, und drittens, dass sie mit großem Nachdruck und hohem persönlichen Einsatz die Umsetzung des Programms begleitete und vorantrieb. Auch hier wurden nicht nur die Ziele weitgehend erreicht, sondern nebenher gelang auch die Integration der Kulturen – und zwar schnell und völlig "unblutig". |
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Schlussfolgerung: Wirksamer als alle wohlmeinenden Appelle, herzergreifenden Ansprachen und erlebnisorientierten Outdoor-Workshops ist für das Zusammenwachsen zweier Kulturen genau das, was Sherif und Kollegen schon vor mehr als einem halben Jahrhundert als das Erfolgsrezept der kulturellen Integration identifiziert haben, nämlich eine lohnende und herausfordernde Aufgabe, die nur durch eine gute Zusammenarbeit quer über alle Lager hinweg zum Erfolg zu führen ist. Im Idealfall treffen ihre vier Erfolgsfaktoren zum Vorteil aller Beteiligten zusammen und verstärken sich gegenseitig: Gemeinsames Feindbild (Top Management / Berater), gemeinsame Not (erheblicher Ärger bei Zielverfehlung), gemeinsamer Vorteil (gute Ergebnisse und finanzielle Prämien) und gemeinsame Freude (über das erfolgreiche Lösen der unlösbaren Aufgabe).
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© 2002 Winfried Berner - vollständige oder auszugsweise Wiedergabe, gleich in welcher Form, honorarpflichtig und nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung / Zitate im üblichen Umfang mit Quellenangabe gemäß wiss. Zitationsregeln zulässig. Näheres siehe Nutzungsbedingungen. |
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