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Lexikon des Change Management






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Professionalität: Sich an anspruchsvolle Standards halten

 

Wenn von jemandem gesagt wird, dass er eine schwierige Aufgabe "sehr professionell" bewältigt habe, ist das im Geschäftsleben ein großes Lob. Umgekehrt kommt es einer vernichtenden Kritik gleich, wenn es heißt, dass sich jemand "ausgesprochen unprofessionell" verhalten habe. Fragt man aber nach, was damit genau gemeint ist, werden die Aussagen meist sehr vage – und zugleich sehr emotional und moralbetont: "So etwas kann man doch nicht bringen!", heißt es dann, "das ist doch total daneben!" Mit weiteren Nachfragen setzt man sich schnell dem Verdacht aus, mit den elementarsten Selbstverständlichkeiten des Geschäftslebens nicht vertraut zu sein. Dennoch ist es nicht sehr befriedigend und überdies wohl auch nicht ganz professionell, den Begriff Professionalität im Munde zu führen, ohne angeben zu können, was er eigentlich bedeutet.

  • Unklarer Begriff
  • In seinem Buch Kommunikation für Manager macht der Jesuit, Philosoph und Managementtrainer Rupert Lay Führungskräften und Politikern den herben, aber berechtigten Vorwurf des "unverantworteten Geschwätzes", weil sie nicht in der Lage seien, zentrale Begriffe ihres eigenen Sprachgebrauchs klar zu definieren. Um uns nicht dem gleichen Vorwurf auszusetzen, sollten wir den Begriff Professionalität, wenn wir ihn schon verwenden, auch erklären können. In der Tat wirkt es etwas ärmlich im Geiste, wenn man eingestehen muss oder ehrlicherweise eingestehen müsste: "Ich kann zwar nicht sagen, was es ist, aber ich finde Professionalität ungemein wichtig."

  • "Unverantworte-
    tes Geschwätz"
  • Versuch einer Inhaltsbestimmung

     

    Offensichtlich hat Professionalität etwas mit Berufsethos zu tun, also mit bestimmten Standards, Werten und Spielregeln, die von "wahren Profis" einzuhalten sind und eingehalten werden. Dabei scheint es interessanterweise weniger um fachliches Wissen und Können zu gehen als um die Art, wie jemand mit kritischen Situationen umgeht. Wenn gesagt wird, dass jemand sich in einer heiklen Situation "sehr professionell" verhalten hat, ist damit in aller Regel nicht gemeint, dass er seiner Aufgabe handwerklich gewachsen war, sondern dass er mehr bewiesen hat als nur fachliches Wissen und Können. Offensichtlich setzt Professionalität also die Beherrschung des Handwerks voraus, geht aber darüber hinaus.

  • Berufsethos
  • Aber was heißt das konkret: "es geht darüber hinaus"? Im Sport wird hier oft auf die "Einstellung" Bezug genommen. Ob sich ein Sportler oder eine Mannschaft als "wahre(r) Profi(s)" erweist, erkennt man nicht daran, dass sie ihre Disziplin beherrschen, sondern viel eher daran, wie sie zum Beispiel mit einer drohenden oder auch mit einer sicheren Niederlage umgehen: Ob sie sie aufgeben und sich durchhängen lassen oder ob sie trotz der aussichtslos erscheinenden Lage "den vollen Einsatz bringen". Das zu tun wiederum ist in der Tat kein technisches, sondern ein mentales Problem: "Warum soll ich mich noch reinhängen, wenn das Spiel ohnehin nicht mehr zu gewinnen ist?" Ein Fußballprofi hat darauf einmal eine erstaunlich präzise Antwort gegeben: "Die Zuschauer haben den vollen Eintrittspreis bezahlt. Also haben sie auch ein Recht darauf, dass wir bis zur letzten Minute volle Leistung bringen!"

  • Die innere Einstellung
  • So formuliert, wird sichtbar, dass es bei Professionalität tatsächlich um mehr geht als um Leistung und Können, nämlich um berufliche Werte. In diesem Sinne bedeutet Professionalität, anspruchsvollen Maßstäben zu genügen: Nicht nur bei der Arbeit, die man abliefert, sondern in seinem gesamten Geschäftsgebaren und in seinem Umgang mit Menschen – unabhängig von Dienstrang und Namen, und gleich ob einem jemand noch nützlich sein kann oder nicht. Genau hier scheidet sich die Spreu vom Weizen. Denn sich ins Zeug zu legen, wenn es um einen Auftrag, um zählbare Ergebnisse oder um eine Beförderung geht, hat nichts mit Professionalität zu tun, das ist schlichter Erwerbssinn. Professionalität zeigt sich vor allem dort, wo keine Gegenleistungen (mehr) zu erwarten sind. Damit ist der Begriff Professionalität ist zur Umschreibung für Werte geworden, die sich auf Deutsch kaum noch jemand auszusprechen wagt, nämlich Anstand und Pflichtgefühl, vielleicht sogar Ehrgefühl.

  • "Anstand und Pflichtgefühl"
  • Was ist professionell bzw. unprofessionell?

     

    Professionalität in diesem Sinne heißt etwa, dass man eingegangene Verpflichtungen auch dann erfüllt, wenn sie nicht einklagbar oder sonstwie erzwingbar sind. Dass man zum Beispiel seinen Job auch unter schwierigen Rahmenbedingungen gut macht und die vereinbarte Gegenleistung für sein Gehalt oder Honorar auch dann erbringt, wenn die Umstände widrig und die Rahmenbedingungen unerfreulich ist. Dass man die Regeln der Fairness auch und gerade dann beachtet, wenn sie nicht zum eigenen Nutzen sind. Dass man begonnene Aufgaben zu Ende führt und niemanden im Stich lässt, der auf einen angewiesen ist – selbst wenn einem das selbst keine Vorteile oder sogar Nachteile bringt.

  • Erfüllung eingegangener Verpflichtungen
  • Unprofessionell wäre es demgemäß, wenn jemand seine eigenen Interessen und Bedürfnisse über die "Sache" stellt, das heißt, über das gemeinsame Interesse des Teams oder Unternehmens. Wenn er beispielsweise in einer heiklen Projektphase mehr darum besorgt ist, seine eigene Haut zu retten als zu einem positiven Verlauf der Entwicklung beizutragen. Hier gibt es eine interessante Parallele zu dem, was in der Individualpsychologie als "sachbezogenes" bzw. "ichhaftes Handeln" bezeichnet wird. Fritz Künkel (1889 - 1956), auf den diese ebenso simple wie wertvolle Unterscheidung zurückgeht, ging es dabei primär um die persönliche Reife und die psychische Gesundheit eines Menschen; seine Gegenüberstellung von Sachbezogenheit versus Ichhaftigkeit eignet sich aber erstaunlich gut auch für die Abgrenzung von Professionalität und Unprofessionalität.

  • Sachbezogenes vs. ichhaftes Handeln
  • Wer die Werte genauer ausleuchten möchte, die hinter Professionalität (oder auch hinter "Anstand und Pflichtgefühl" bzw. "Ehrgefühl") stehen, könnte etwa an die folgenden denken:

    Integrität, Redlichkeit: Einhaltung grundlegender Normen im Umgang mit anderen Menschen, wie Verzicht auf Täuschung, Betrug und Manipulation;

    Verlässlichkeit: Einhaltung gegebener Zusagen, aber auch aktive und frühzeitige Klärung unausgesprochener Erwartungen;

    Transparenz: Übereinstimmung von Reden und Handeln ("Sagt was er tut und tut was er sagt");

    Deutlichkeit: Klartext reden statt Herumeiern;

    Soziale Risikobereitschaft: Der Mut, eigene Überzeugungen auch dann zu vertreten, wenn sie nicht durch die Mehrheitsmeinung der Gruppe oder durch höhere Autoritäten abgesichert sind;

    Zivilcourage: Der Mut, zu zentralen eigenen Überzeugungen auch dann zu stehen, wenn sie sozial unerwünscht sind, das heißt im Widerspruch zu der Sichtweise der Gruppe und/oder zu der von Autoritätspersonen stehen;

    Wohlwollen, Menschenfreundlichkeit: Konstruktiver Umgang mit anderen Menschen, auch im Konflikt ("Tat und Täter trennen"); Orientierung des eigenen Handelns an dem "Biophilie-Postulat" (Lay), also daran, menschliches Wachstum und menschliche Entwicklung zu mehren;

    Beitragsbereitschaft: Der (sich im Handeln ausdrückende) Wille, mindestens den angemessenen eigenen Anteil zum Gesamtergebnis beizutragen.

  • Die Werte hinter Professionalität
  • Interessanterweise mischen sich in dieser Auflistung so genannte "Sekundärtugenden", mit denen man gemäß dem Verdikt von Oskar Lafontaine auch ein KZ betreiben kann (wie Verlässlichkeit), mit "Primärtugenden" wie Zivilcourage und Menschenfreundlichkeit. Dementsprechend wäre es ein falsches Verständnis von Professionalität, wenn man darin das Idealprofil eines "Systemagenten" (Lay) sehen würde, der ebenso effizient wie kritik-, gedanken- und wert-los die Interessen seiner Institution exekutiert ("professioneller Killer"). Vielmehr beschreibt Professionalität das Handeln eines Menschen, der sowohl sein eigenes Handeln als auch das seiner Institution an übergeordneten Werten misst.

  • Sekundär- und Primärtugenden
  • Die Nagelprobe: Trennung

     

    Eine Nagelprobe für die Professionalität kommt regelmäßig, wenn sich die Wege trennen. Denn dann zeigt sich, wie ein Mensch handelt, wenn er keine Gegenleistung mehr zu erwarten hat. Wenn ein fähiger Manager sein Unternehmen verlässt, ist das für die Firma oft schmerzlich und kann eine Lücke hinterlassen, die nicht ohne weiteres zu schließen ist. Dennoch gibt es in solchen Fällen einen entscheidenden Unterschied: Viele leisten gute Arbeit bis zum letzten Tag und scheiden in gegenseitiger Achtung, auch wenn ihre Kündigung für das Unternehmen schwer zu verkraften ist. Manchmal indes hinterlässt der Abgang eines Managers einen üblen Nachgeschmack und zerstört den Ruf, den sich ein Mensch über Jahre hinweg aufgebaut hat – oder bekräftigt ihn.

  • Wenn sich die Wege trennen
  • So in einem Fall, wo der interne Projektleiter eines zentralen Zukunftsprojekts sein Unternehmen nach etwa zwei Drittel des Weges verließ, obwohl er wusste, dass er für das Projekt nicht ersetzbar war. Er hatte den letzten möglichen Termin für seine Kündigung gewählt und bat um sofortige Freistellung, bestand aber in jedem Fall darauf, seinen angesparten Resturlaub noch zu nehmen, was de facto zu seinem Ausscheiden binnen weniger Tage führte. Obwohl ihn der Vorstand dringend um ein Übergangsmanagement bat und eine großzügige finanzielle Abgeltung des Urlaubsanspruchs anbot, war er nicht zu einer Lösung zu bewegen, die eine saubere Übergabe seines Projekts ermöglicht hätte. Einer meiner Kollegen meinte noch: "Den packe ich doch bei der Ehre!", aber da war offensichtlich nichts zu greifen. Nach einem kurzen und unerfreulichen arbeitsrechtlichen Gerangel entschied sich das Unternehmen zähneknirschend, den Mann ziehen zu lassen, da Loyalität und Fairness nicht einklagbar sind. Da es keinen Ersatz gab, wurde das Projekt um mehrere Monate zurückgeworfen; der Wettbewerbsvorteil, den es hätte bringen sollen, war weitgehend dahin.

  • Ein Beispiel
  • Rein formal ist diesem Manager nichts vorzuwerfen: Er hat gegen kein Gesetz und keine vertragliche Verpflichtung verstoßen, sondern lediglich im Rahmen des rechtlich Zulässigen in rücksichtsloser Konsequenz seine eigenen Interessen verfolgt. Kurzfristig hatte er dadurch nur Vorteile, wenn man davon absieht, dass der entstandene Ärger und die Empörung auch bis zu seinem neuen Arbeitgeber durchdrangen. Mittelfristig könnte die Sache für ihn trotzdem zum Bumerang werden. Kaum einer seiner früheren Kollegen würde ihm nach dieser Erfahrung eine positive Referenz ausstellen. Und in den meisten Branchen ist heute so viel Bewegung, dass es gut möglich ist, dass er den einen oder anderen seiner Ex-Kollegen in den nächsten Jahren in ganz anderen Positionen wieder begegnen wird. Vermutlich werden sie sich trotz dieser Erfahrung nicht weigern, Geschäfte mit ihm zu machen. aber sie werden ihm kaum noch volles Vertrauen entgegenbringen, sondern immer auf der Hut sein – was eben auch seinen betriebswirtschaftlichen (und menschlichen) Preis hat. Doch selbst wenn er auch auf Dauer keine wirtschaftlichen Nachteile von seinem schlechten Abgang haben sollte: Professionell was das nicht.

  • Mangelnde Professionalität
  • Die Nagelprobe II: Meinungsverschiedenheiten

     

    Eine ganz anders gelagerte Nagelprobe für die Professionalität stellt sich, wenn es zu einem gravierenden Punkt unterschiedliche Sichtweisen gibt – sei es innerhalb eines Teams, sei es zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem oder auch zwischen Berater und Kunden. Nach einiger Diskussion ist dann oft der Punkt erreicht, wo die Mehrheitsmeinung klar in eine bestimmte Richtung geht bzw. wo der Ranghöchste zu erkennen gibt, dass er sich seine Meinung gebildet hat und an abweichenden Sichtweisen ab sofort nicht mehr interessiert ist. Professionell ist es, auch hier "sachbezogen" zu handeln und sich daher weder elastisch der "herrschenden Meinung" anzupassen noch dickköpfig auf seiner eigenen Position zu beharren, sondern abzuwägen: Wie wichtig ist es für die Sache und das angestrebte Ergebnis, sich dem sozialen Druck zu widersetzen? Geht es um eine zentrale Weichenstellung oder geht nur es um die Wahl zwischen zwei Wegen, von denen im Prinzip beide gangbar sind? Wenn es für die Sache wichtig ist (und nur dann), ist es professionell, auch auf die Gefahr ärgerlicher Reaktionen klar Position zu beziehen und für seine Überzeugung zu kämpfen; wenn nach bestem Wissen und Gewissen beide Wege gangbar sind, sollte ein "wahrer Profi" bereit sein, seine eigenen Präferenzen hintanzustellen und sich dem ungeliebten anderen Weg vorbehaltslos (!) anzuschließen.

  • Mut zum Widerspruch
  • Ähnliches gilt, wenn der Verantwortliche eine Entscheidung getroffen hat, nachdem sich auch nach einiger Diskussion kein Konsens erzielen ließ. Dann stehen diejenigen, die anderer Ansicht waren und sind, vor der Entscheidung, wie sie damit umgehen sollen. In der Praxis nehmen viele solch eine ungeliebte Entscheidung zwar mit mehr oder weniger vernehmlichen Grummeln hin, akzeptieren sie aber nicht wirklich: Weder unterstützen sie ernsthaft die Umsetzung noch helfen sie, den eingeschlagenen Weg zu einem Erfolg zu machen. Zuweilen hintertreiben sie die Entscheidung sogar, indem sie herumerzählen, was für ein Schwachsinn dies sei, oder indem sie im Stillen anders handeln als es der Entscheidung entspricht. Und sie nutzen im Falle von Problemen die erste sich bietende Gelegenheit, um zu erklären, dass sie es ja schon immer gesagt hätten, und eine Korrektur in ihrem Sinne zu fordern.

  • Ungeliebte Entscheidungen
  • Ein solches Verhalten ist aus mehreren Gründen unprofessionell. Erstens, weil es ein Sonderrecht in Anspruch nimmt, das lautet: Ich akzeptiere nur solche Entscheidungen und setze sie um, die meinem Vorstellungen entsprechen. Das jedoch würde faktisch auf ein Vetorecht hinauslaufen, das man dann fairerweise auch den anderen Teammitgliedern zubilligen müsste. Auf solch einer Basis aber ist kaum eine produktive Zusammenarbeit möglich, weil sich Teams so bis zur Handlungsunfähigkeit blockieren können (wie Beispiele aus der Politik zeigen). Zweitens ist das grummelnde Hinnehmen der Entscheidung letztlich eine Irreführung von Vorgesetzten und Kollegen: Es wiegt beide in dem Glauben, man würde die getroffene Entscheidung letztlich loyal umsetzen, während man sie in Wirklichkeit passiv behindert oder gar aktiv hintertreibt. Solch eine Täuschung wird man kaum als professionell ansehen können.

  • Sonderrechte und Illoyalität
  • Professionell ist in diesem Falle, für sich selbst eine klare Entscheidung zu treffen: Entweder die, die Entscheidung des Vorgesetzten, auch wenn sie einem nicht gefällt, loyal mitzutragen und ohne Halbherzigkeit an ihrer Umsetzung mitzuwirken, oder aber die, in aller Deutlichkeit zu sagen, dass man das nicht kann oder will, und die persönlichen Konsequenzen daraus zu ziehen bzw. zu akzeptieren. Sie können zum Beispiel darin bestehen, dass man als Berater seinen Auftrag niederlegt oder als interner Mitarbeiter um seine Versetzung bittet bzw. kündigt. Sowohl zu der einen als auch zu der anderen Konsequenz wird man sich in der Regel nur dann entschließen, wenn man den eingeschlagenen Weg aus schwerwiegenden fachlichen oder ethischen Gründen nicht akzeptieren kann. Falls man sich dazu aber nicht durchringen kann oder will, sei es, weil einem die Konsequenzen zu weit gehen oder weil der Dissens letztlich doch nicht so wichtig ist, dann ist es eine Sache der Professionalität, die Entscheidung ohne Halbherzigkeit und Hintertürchen umzusetzen.

  • Verzicht auf Halbherzigkeit

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