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Theorie und Praxis: Weshalb nichts so praktisch ist wie eine gute Theorie

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Der Einwand, dass ein Vorschlag in der Theorie vielleicht richtig sei, aber in der Praxis leider nicht funktioniere, ist eine der beliebtesten Killerphrasen – und dennoch nicht mehr als das Eingeständnis eines mangelnden Vertrauens in den eigenen Verstand (und den anderer Menschen). Denn eine Theorie kann richtig oder falsch sein, aber richtig sein und in der Praxis nicht funktionieren, das kann sie nicht. Eine Theorie, die in der Praxis nicht funktioniert, ist auch in der Theorie entweder falsch oder unvollständig oder auf den konkreten Fall nicht anwendbar. Die Theoriefeindlichkeit vieler Praktiker ist aber nicht bloß eine harmlose Marotte, sie ist kontraproduktiv und schädlich. Theorien sind für eine erfolgreiche Praxis viel zu wichtig, als dass man zulassen dürfte, sie pauschal vom Tisch zu wischen.

  • Theorie-
    feindlichkeit
    ist schädlich
  •     Ihren XING-Kontakten zeigen

    Die Frage nach dem Verhältnis von Theorie und Praxis klingt auf den ersten Blick nach einer sehr theoretischen (und noch dazu sehr trockenen) Frage. Aber sie ist von enormer praktischer Bedeutung – und zudem weit spannender als viele Leute glauben. Wer an dieser Stelle fehlerhaft denkt (das heißt von einer falschen Theorie ausgeht), beraubt sich enormer Möglichkeiten, nicht nur sein Denken, sondern auch seine praktische Handlungsfähigkeit weiterzuentwickeln. Denn "nichts ist so praktisch wie eine gute Theorie", wie Kurt Lewin (1890 - 1947), der Begründer der modernen Sozialpsychologie, festgestellt hat. Gerade für Praktiker sind Theorien enorm wichtig, denn sie helfen uns, die Komplexität der Realität in den Griff zu bekommen und die richtigen Ansatzpunkte für ein wirksames Handeln zu finden.

  • Eine sehr praktische Frage
  • Kein gezieltes Handeln ohne Theorie

     

    Wer das Verhältnis von Theorie und Praxis besser verstehen und praktischen Nutzen daraus ziehen will, muss sich zuerst von populären Denkschablonen lösen. Eine davon ist, manche Menschen als "Theoretiker" zu bezeichnen (was heißen soll, dass sie zwar schlau daherreden, aber in der Praxis nichts zuwege bringen) und sich selbst als "Praktiker" (weiß heißen soll, dass man zwar nicht so klug argumentieren kann, die Dinge dafür aber hinbekommt). Diese Schablone ist beliebt, weil sie enorm schmeichelhaft für das eigene Selbstbild derer ist, die in Diskussionen zuweilen das Nachsehen haben, und zugleich dient sie als entlastende Polemik gegen "Klugschwätzer", welche die Praktiker mit unerwarteten Fragen und Überlegungen belästigen. Ernsthaft an diese Unterscheidung zu glauben, heißt aber, sich freiwillig für eine geistige Behinderung zu entscheiden.

  • "Theoretiker" und "Praktiker"
  • Das ist kein allzu plakativer Spruch, sondern die Beschreibung einer realen Gefahr. Wer ernstlich davon ausgeht, dass zwischen Theorie und Praxis ein Gegensatz besteht, womöglich sogar ein unüberbrückbarer, behindert sich selbst nicht nur in seiner geistigen Weiterentwicklung, sondern auch in seiner professionellen Praxis. Denn in Wirklichkeit gibt es kein zielgerichtetes Handeln ohne eine "Theorie", das heißt ohne eine Annahme über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge. Nicht einmal reines Herumprobieren kommt ohne eine Theorie aus. Hinter dem "ziellosen" Ausprobieren steht die Theorie: "Wenn ich nur möglichst viele Varianten ausprobiere, ist vielleicht / wahrscheinlich / hoffentlich die richtige Lösung dabei!" Deshalb ist Ausprobieren sowohl theoretisch als auch praktisch eine gangbare Strategie für all die Fälle, wo man "keinen Durchblick hat" (also keine Vorstellung über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge besitzt). Selbst wenn die Chance, durch "Versuch und Irrtum" zum Erfolg zu kommen, nicht sehr groß ist, ist sie doch größer als wenn man gar nichts täte. Erst wenn man alle denkbaren Varianten erfolglos durchgespielt hat, wird resigniertes Abwarten zur besseren Strategie, denn das spart unnötigen Kräfteverschleiß und schafft Raum für neue Entwicklungen und Ideen.

  • Kein gezieltes Handeln ohne Theorie
  • Da jedes gezielte Handeln eine Annahme über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge voraussetzt, haben wir in der Praxis gar nicht die Wahl, Theorien zu nutzen oder auf sie zu verzichten. Wir haben lediglich die Wahl, uns unsere Alltagstheorien bewusst zu machen oder einfach drauflos zu handeln, ohne uns über unsere Annahmen klar zu sein. Nehmen wir beispielsweise an, einer Ihrer Mitarbeiter verhält sich anders Sie wollen, und Sie möchten dies gerne ändern. Wenn Sie nun keine Annahmen (Theorie) darüber haben, (a) warum er sich so verhält wie er sich verhält und (b) was ihn dazu veranlassen könnte, sich anders zu verhalten, dann sind Sie hilflos. Dann können Sie allenfalls noch versuchen, durch Ausprobieren verschiedener Handlungsalternativen Einfluss auf sein Verhalten zu nehmen. Wenn Sie eine Theorie haben, können Sie gezielt handeln. Wie Sie wiederum handeln, hängt entscheidend von Ihrer Theorie ab: Wenn Ihre Theorie ist, dass es dem Mitarbeiter an den erforderlichen Qualifikationen mangelt, werden Sie anders handelt als wenn Sie annehmen (= Theorie), dass es die Ursache seines unerwünschten Verhaltens in Bequemlichkeit und dem "Fehlen der richtigen Einstellung" liegt.

  • Ihre Theorie beeinflusst Ihr Handeln
  • Das Problem ist: Wenn Ihre Theorie falsch ist, wird auch Ihre Intervention nicht optimal sein. Zwar können Sie unter Umständen Zufallserfolge erzielen, weil die soziale Realität nicht deterministisch ist, sondern immer auch ein Stück von Zufälligkeiten beeinflusst wird. (Wobei uns solche Zufälligkeiten manchmal ganz schön an der Nase herumführen können; ein spektakuläres Beispiel dafür finden Sie in dem Artikel über die paradoxen Wirkungen von Lob und Tadel.) Trotzdem wird, wer die bessere Theorien hat, auf die Dauer auch in der Praxis erfolgreicher sein: Weil seine Annahmen über die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge (einigermaßen) richtig sind, setzt er den Hebel an der richtigen Stelle an – und erzielt daher mit seinen Interventionen im Durchschnitt die bessere Wirkung als jemand, dessen Annahmen über die Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge falsch sind.

  • Falsche und funktionierende Theorien
  • In der Praxis ist die Theorie optimal, die sich bewährt

     

    Für den Erfolg des Handelns spielt zunächst einmal keine Rolle, ob die persönlichen Theorien durchdacht oder unreflektiert sind. Ja, es spielt nicht einmal eine Rolle, ob sie dem Handelnden bewusst sind. Der Mechaniker, der nach einem kurzen Blick in ein Getriebe ausruft: "Das kann ja gar nicht funktionieren, die Zahnräder blockieren sich ja gegenseitig!", ist sich vermutlich nicht bewusst, dass er gerade eine Theorie angewandt hat. Er glaubt wahrscheinlich, als erfahrener Praktiker ohne jede Theorie "auf den ersten Blick gesehen zu haben", dass das Getriebe blockiert ist. Und die Umstehenden glauben, dass er dies mit der Intuition des Fachmanns glasklar erkannt hat. Und alle würden schwören, dass dabei keinerlei Theorie im Spiel war.

  • Der theorie-geleitete Blick des Experten
  • Doch objektiv hat unser Mechaniker bei seinem Blick in das Getriebe nicht mehr und nicht weniger gesehen als alle anderen auch: Zahnräder, die in einer bestimmten Weise angeordnet sind und sich nicht bewegen. Die Erkenntnis, dass das nicht funktionieren kann, kam nicht aus dem Getriebe, sondern aus seinem Kopf: Er wusste (= Theorie), dass direkt verzahnte Zahnräder sich in gegenläufige Richtung bewegen, sodass (= theoretische Ableitung) "ungerade" verzahnte Zahnräder sich gegenseitig blockieren. Und vermutlich war er im Gegensatz zu den Umstehenden erfahren genug, um sich die Faustregel zurechtgelegt zu haben: "Wenn ein Getriebe nicht funktioniert, prüfe als Erstes die Verzahnungsmuster!" Diese aus Erfahrung gewachsene Daumenregel ist nichts anderes als eine pragmatische Theorie, das heißt eine (bewusste oder unbewusste) Annahme darüber, wo es sich bei Problemen anzusetzen lohnt. Ihre einzige Besonderheit ist, dass es sich dabei nicht um einen deterministischen Zusammenhang handelt, sondern um einen probabilistischen, das heißt um eine Wahrscheinlichkeitsaussage: Es ist nicht sicher, sondern nur möglich, dass das Getriebe wegen gegenläufiger Zahnräder nicht funktioniert.

  • Erfahrungen über Zusammenhänge
  • Die Erfolgskriterien für eine Theorie sind in der Praxis andere als in der Wissenschaft. In der Praxis zählt vor allem zwei Dinge: zum einen Bewährung, zum anderen Effizienz. Das heißt, entscheidend ist zum einen, ob die Theorie einen spürbaren Beitrag dazu leistet, erfolgreich(er) zu handeln, zum anderen, ob sie dies effizient, also mit vertretbarem Aufwand tut. Anders in der Wissenschaft: Wissenschaftliche Theorien werden nicht in erster Linie an ihrer Effizienz gemessen, sondern an ihrer Genauigkeit und Vorhersagequalität. Deshalb hat die Relativitätstheorie die Newton'sche Mechanik als Theorie abgelöst: Sie vermag zum Beispiel die "Himmelsmechanik" weit genauer zu erklären und vorherzusagen. In der Praxis hingegen geht es weniger um letzte Genauigkeit als um Praktikabilität. Deshalb errechnen Praktiker die Differenzgeschwindigkeit von Fahrzeugen weiterhin anhand der wissenschaftlich überholten Newton'schen Mechanik: Nicht, weil sie für Einstein zu dumm wären, sondern weil das Verhältnis von Aufwand und Nutzen für die Methode spricht, das mit dem geringsten Rechenaufwand ein hinreichend genaues Ergebnis bringt. Während für wissenschaftliche Zwecke der Aufwand hinter der Exaktheit zurücktreten muss, gilt in der Praxis: Je aufwändiger eine Methodik ist, umso mehr zusätzlichen Nutzen muss sie im Vergleich zu einfacheren Verfahren bringen.

  • Kosten-Nutzen-Relation einer Theorie
  • Wie wichtig für die Praxis das Kriterium der Effizienz ist, zeigt auch das Beispiel erfahrener Straßenwachtfahrer: Wenn sie zu einem liegengebliebenen Fahrzeug kommen, prüfen sie erst einmal, ob Treibstoff im Tank ist. Das ist zwar in Zeiten elektronischer Tankanzeigen längst nicht mehr der häufigste Grund, weshalb Autos liegenbleiben, aber es ist nach wie vor der, der sich am leichtesten überprüfen lässt – und der zugleich jede weitere Untersuchung überflüssig macht. Eine Rolle spielt sicherlich auch, dass es für einen Profi äußerst peinlich wäre, erst nach langen Untersuchungen zu entdecken, dass das Auto völlig in Ordnung und nur der Tank leer war: Ebenfalls kein wissenschaftliches Kriterium, sondern ein praktisches.

  • Entscheidend ist die Effizienz
  • Das Theorie-Praxis-Argument vom Kopf auf die Füße stellen

     

    Nun ist es sicherlich nützlich, all dies zu wissen, und es hilft hoffentlich auch, sich von dem schrägen Argument zu verabschieden, dass etwas in der Theorie vielleicht richtig sei, aber in der Praxis nicht funktioniere. Aber was tun, wenn andere dieses Argument trotzdem verwenden, noch dazu möglicherweise in einer hitzigen Diskussion? Soll man dann erst einmal unterbrechen, um die Gegenseite über das Verhältnis von Theorie und Praxis zu belehren? – Lieber nicht, denn im Konflikt ist niemand bereit, Belehrungen zu ertragen; dies würde in eine sichere Eskalation führen.

  • Umgang mit den Theorie-Praxis-Argument
  • Besser ist, sich vor jeder Reaktion ein paar Gedanken über die Emotionen zu machen, die hinter dem Theorie-Praxis-Argument üblicherweise stecken. Dafür ist es nützlich, sich klarzumachen, dass das Theorie-Praxis-Argument ein geradezu klassisches Defensivargument ist: Es wird in den allermeisten Fällen in Situationen vorgebracht, wo jemand argumentativ mit dem Rücken zur Wand steht: Wo ihm die Argumente ausgegangen sind, er aber weiterhin in seinem tiefsten Inneren davon überzeugt ist, dass die vorgeschlagene Lösung unter keinen Umständen gewählt werden sollte. Das Theorie-Praxis-Argument ist also eine Form des emotionalen Widerstands. (Was keineswegs heißen soll, dass es für diesen Widerstand keine sachlichen Gründe gibt oder geben kann – es heißt lediglich, dass in dem Moment, wo es verwendet wird, die emotionale Abwehr im Vordergrund steht.)

  • Ein Argument des emotionalen Widerstands
  • Wenn diese Einstufung als emotionaler Widerstand aber richtig ist, dann sollten wir mit dem Theorie-Praxis-Argument umgehen wie mit jeder anderen Form von emotionalem Widerstand auch: Nicht versuchen, ihn niederzukämpfen, sondern ihm mit Aufmerksamkeit für die dahinter stehenden Gefühle und mit empathischer Zuwendung begegnen. Das ist nicht immer ganz einfach, weil das Theorie-Praxis-Argument meist mit einer gewissen Heftigkeit und zuweilen auch mit einem entwertenden, besserwisserischen Unterton vorgebracht wird, der eher zu einer dominanten Gegenreaktion herausfordert. Doch mit Kampfstrategien lässt sich zwar vielleicht ein Sieg erringen, aber kein emotionaler Widerstand ausräumen. Wunder kann hingegen die simple Frage bewirken: "Was macht Ihnen denn Sorgen?" oder: "Wo liegen Ihre Bedenken?"

  • "Was macht Ihnen denn Sorgen?"
  • Als emotionalen Widerstand behandeln

     

    Wenn diese Nachfragen von einem spürbaren Interesse getragen sind, löst sich sehr rasch die aufgestaute Anspannung, von der die Situation bis dahin geprägt war. Wichtig ist, dann wirklich zuzuhören und aufmerksam bei den (emotionalen) Sorgen und (sachlichen) Einwänden des Gesprächspartners zu bleiben, und zwar so lange, bis sie vollständig auf dem Tisch sind. Oft ist es dabei nützlich, dem Gesprächspartner sogar beim Formulieren seiner Bedenken zu helfen. Denn der Grund, weshalb das Theorie-Praxis-Argument als letzter Trumpf aus dem Ärmel gezogen wurde, ist ja häufig, dass der, der es vorbringt, innerlich unter Druck steht und zumindest in der akuten Situation nicht dazu in der Lage ist, seine Vorbehalte so klar auf den Punkt zu bringen, dass sie die anderen Beteiligten erreichen und überzeugen würden. Genau aus dieser Frustration heraus hat er vermutlich zu dieser Killerphrase gegriffen. Daher bedarf es möglicherweise einiger Ermutigung durch Nachfragen und Rückformulieren, bis er noch einmal einen Versuch wagt, seine Sorgen und Vorbehalte zu artikulieren, statt sich hinter der Fassade des besserwissenden "Praktikers" zu verschanzen.

  • Zuhören und ermutigen
  • Wenn es mit vereinten Kräften gelingt, die vorhandenen Bedenken in Worte zu fassen, gibt es mehrere Möglichkeiten: Vielleicht stellt sich heraus, dass diese Bedenken tatsächlich begründet sind. In diesem Fall sind alle Beteiligten gut beraten, sie bei ihren weiteren Überlegungen zu berücksichtigen. Unter Umständen lösen sie sich bei dem Versuch, sie ans Licht zu bringen, aber auch auf, weil sie sich bei näherer Betrachtung doch als nicht so gravierend erweisen. Dann war die Klärung umso wichtiger, weil sie nicht nur ein "ungutes Gefühl" bei einem der Betroffenen ausgeräumt hat, sondern auch den daraus resultierenden Widerstand. Unter Umständen wird aber auch klar, dass die tiefere Ursache des Widerstands darin liegt, dass Eigeninteressen des Betreffenden berührt sind – was nichts Unmoralisches ist, aber eine ganz andere Sachlage. Auch dann war die Klärung ein Gewinn, weil damit für eine klare Sicht auf die Dinge gesorgt ist. Auf dieser Basis kann man dann entscheiden, ob man diesen Interessen durch eine Anpassung der Lösung gerecht werden kann und will oder ob die Einzelinteressen in diesem Fall hinter dem Gesamtinteresse zurückstehen müssen.

  • Mögliche Konsequenzen
  • Es ist eher unwahrscheinlich, dass Widerstand, der in Form des Theorie-Praxis-Arguments daherkommt, nicht emotionaler, sondern politischer Natur ist: "Politischer" Widerstand wählt im Allgemeinen andere Mittel und Wege. Wenn aber doch, ist dadurch, dass wir ihn zunächst als emotionalen Widerstand behandeln, kein Schaden entstanden: Dann ist diese Möglichkeit jedenfalls ausgeräumt, und zugleich auch die, dass er von sachlichen Einwänden getrieben ist. In diesem Fall wäre es notwendig, dem politischen und/oder interessengeleiteten Widerstand so zu begegnen wie jedem anderen politischen Widerstand auch: mit Deutlichkeit und Entschiedenheit. Sehr viel größer ist aber die Wahrscheinlichkeit ist, dass dies gar nicht erforderlich wird, weil ein empathisches Vorgehen den Motiven, die hinter dem Theorie-Praxis-Argument standen, gerecht wird und den daraus resultierenden Widerstand ausräumt.

  • Deutlichkeit und Entschiedenheit
  • Halten wir also fest: Auch wenn das Theorie-Praxis-Argument inhaltlich hanebüchen und überdies hochgradig kontraproduktiv ist, lohnt es sich doch, die dahinter stehenden Sorgen und Bedenken ernst zu nehmen und sie mit vereinten Kräften zu klären. Was mit Empathie und gutem Zuhören in aller Regel gelingen sollte.

  • Sorgen ernst nehmen
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