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Neu von Winfried Berner:
"Bleiben oder Gehen"
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Verstand und Gefühl: Wie Logik und Intuition zusammen passen
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Im Change Management, diesem Schnittpunkt von Ökonomie und Psychologie,
treffen Welten aufeinander: Auf der einen Seite nüchterne, zahlenorientierte
"Verstandesmenschen", auf der anderen intuitive, kommunikative "Gefühlsmenschen"
– entsprechend groß ist das Potenzial für Missverständnisse und
Komplikationen. Das beginnt mit der zentralen Frage, worauf es ankommt,
um Veränderungen herbeizuführen: Auf intuitives
Gespür und gute Kommunikation
oder auf nüchterne
Fakten und klare Messgrößen.
Doch bei einer falschen Alternative gibt es keine richtige Wahl.
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Ein populärer Scheingegensatz
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Es entspricht unserer abendländischen Denktradition, Verstand und
Gefühl, Rationalität und Emotionalität als Gegensätze zu sehen.
Demnach sind die einen eben eher rational, die anderen eher emotional:
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Diese Gegenüberstellung ist eine Denkfalle: Ein falsches Denkmodell,
das unweigerlich zu falschen Schlüssen führt. Denn das Gegenteil
von "rational" ist eben nicht "emotional", sondern "irrational.
Und das Gegenteil von "emotional" ist durchaus nicht "rational",
sondern emotionslos. Anders als die unselige Gegenüberstellung suggeriert,
schließen sich Verstand und Gefühl nicht aus – es ist sehr wohl
möglich, eine sehr gut begründete (also rationale) Position mit
großer (emotionaler) Leidenschaft zu vertreten. Und es ist ebenso
möglich, ohne jede Gefühlsregung völlig irrationale Dinge in den
Raum zu stellen. (Probieren Sie's, es geht ganz einfach: Behaupten
Sie ohne jegliche innere Anteilnahme, dass die Erde eine Scheibe
ist, die von der Sonne umkreist wird.)
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Rationalität und
Emotionalität sind vereinbar
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Da Rationalität und Emotionalität zwei getrennte Dinge sind, ist
auch die gängige Unterscheidung in "Gefühlsmenschen" (die es nicht
so sehr mit Logik und analytischem Denken haben) und "Verstandesmenschen"
(die etwas kühl und unsensibel sind) durchaus anfechtbar. Denn aus
der Tatsache, dass jemand kalt ist wie ein Eisblock, folgt nicht,
dass er auch nur einen Funken Verstand besitzt. Umgekehrt ist die
Tatsache, dass jemand nicht bereit oder nicht in der Lage ist, sein
Gehirn zu benutzen, noch lange kein Nachweis von Gefühlstiefe. Die
Aussage "Wissen Sie, ich bin einfach ein sehr emotionaler Mensch!"
gerät damit in den Verdacht, eine Ausrede für die mangelnde Bereitschaft,
seinen Kopf anzustrengen, zu sein. So wie sich umgekehrt auch die
Hoffnung, dass mangelnde Sensibilität ein Indiz für analytische
Stärken wäre, allzu oft als unbegründet erweist.
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"Emotionalität" als
Ausrede
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Komplementäre Erkenntnisformen
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Sehr viel sinnvoller ist, Rationalität und Intuition
als komplementäre, sich ergänzende Erkenntnisformen zu betrachten,
die unterschiedliche Stärken, aber auch unterschiedliche Schwächen
haben. Gerade wegen dieses Ergänzungspotenzials darf man weder das
eine noch das andere ausblenden, wenn ein vollständiges Bild bekommen
und bestmögliche Entscheidungen treffen möchte. Gerade in Veränderungsprozessen
sind beide Ebenen ständig von Bedeutung. Deshalb ist das Change
Management auf die Verbindung beider Perspektiven angewiesen; wer
sich hier einseitig entweder nur auf die Ratio oder nur auf die
Intuition verlässt, kommt schnell in eine Sackgasse.
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Komplementäre Stärken
und Schwächen
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Statt zwischen den beiden einen Gegensatz zu konstruieren, hat
der Verhaltensforscher Konrad Lorenz (1903 – 1989) vorgeschlagen,
die Intuition als die stammesgeschichtlich
ältere Form von Intelligenz anzusehen. Danach wären unsere Gefühle die Essenz der Lernerfahrungen,
die die Gattung Mensch im Laufe ihrer Entwicklungsgeschichte gemacht
hat. Womit sie auf der einen Seite den unschätzbaren Vorteil hätten,
über die individuelle Lebenserfahrung hinauszureichen, auf der anderen
aber mit dem Risiko behaftet wären, uns zuweilen in die Irre zu
führen, weil wir heute ja unter völlig anderen Umständen leben und
arbeiten als die lange Kette unserer Vorfahren über die letzten
zehn-, zwanzig oder fünfzigtausend Jahre.
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Stärken und Grenzen von Emotionalität und Intuition
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Zu den großen Stärken der Intuition
zählt, dass sie uns schnelles Handeln ermöglicht, dass sie uns bei
Entscheidungen Gewissheit vermittelt und dass sie Begeisterung mobilisieren
kann. Wenn es zum Beispiel darum geht, eine Situation in Sekundenbruchteilen
einzuschätzen und sofort zu handeln, ist der analytische Verstand
ein viel zu schwerfälliges Instrument – das geht überhaupt nur intuitiv.
Der Haken ist, dass diese intuitiven Entscheidungen nicht zwangsläufig
optimal sind.
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Wenn Sie zum Beispiel mit dem Auto in einer Kurve ins Rutschen
kommen, werden Sie intuitiv sofort vom Gas gehen – und damit rein
physikalisch die Schleuderbewegung verstärken, weil durch die Bremswirkung
des Motors die Vorderräder stärker belastet, die Hinterräder aber
entlastet werden, sodass sie an Haftung verlieren. Es ist äußerst
mühsam, sich gegen seine intuitiven Impulse anzutrainieren, im ersten
Schreck nicht vom Gas zu gehen, sondern stattdessen auszukuppeln.
Denn intuitiv macht Auskuppeln überhaupt keinen Sinn, bedeutet
es doch, noch mehr Kontrolle abzugeben, wo wir sie doch gerade zurückgewinnen
wollen. Sehr wohl aber macht es physikalisch Sinn, denn es entlastet
die Räder von Motoreinflüssen und stellt so ihre maximale Haftreibung
für die Seitenführung zu Verfügung. Hier macht sich das hohe stammesgeschichtliche
Alter der Intuition nachteilig bemerkbar: Dieses Orientierungssystem
wurde einfach für andere Lebensverhältnisse "konstruiert" als die,
unter denen wir uns heute bewegen.
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Beispiel schleuderndes
Auto
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Auch im sozialen Kontext ist Intuition durchaus kein unfehlbarer
Ratgeber. So zielen zum Beispiel die meisten Manipulationstechniken
darauf ab, bei den Adressaten "falsche Intuitionen" zu wecken und
sie so zu Entscheidungen zu verleiten, die sie mit klarem Kopf nicht
getroffen hätten (
Stichwort Intuition). Auch in Situationen,
wo wir verunsichert sind oder massiv unter Druck stehen, kann uns
die Intuition leicht fehlleiten – wird sie uns doch mit großer Wahrscheinlichkeit
nahelegen, uns von dem momentanen Stress zu befreien, statt sich
danach auszurichten, was für die Gestaltung der Gesamtsituation
das Richtige ist. Generell kann man sagen: Je mehr wir in einer
Situation mit uns selbst beschäftigt ("ichbezogen") sind, desto
problematischer wird es, blind auf den Rat der Intuition zu vertrauen.
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Irreführung durch
Intuition
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Und schließlich sind Intuition und Emotionalität keine große Hilfe
dabei, den optimalen Weg zu einem Ziel zu bestimmen, Krisen zu bewältigen
oder dauerhafte Orientierung zu vermitteln. Denn Gefühle haben oftmals
eine kurze Halbwertszeit: Sie entstehen aus einer Situation heraus,
und wenn sich die Verhältnisse nach einer Weile geändert haben,
ist oftmals auch die hohe intuitive Plausibilität der ursprünglichen
Entscheidung verflogen. Das sind dann die Situationen, wo man sich
ein paar Wochen oder Monaten nach dem Start eines Vorhabens hilflos
fragt. "Warum zum Teufel haben wir uns auf diese Geschichte eingelassen?!"
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Aus all diesen Gründen wäre es töricht, naiv darauf zu vertrauen,
dass uns die Intuition unfehlbar in die richtige Richtung weisen
wird, wenn wir nur darauf verzichten, sie durch "linkshirniges Denken"
zu stören. Doch heißt das nicht, dass die Ratio die bessere Alternative
wäre – sie ist sondern "nur" das nützliche Gegenstück zur intuitiven
Erkenntnis.
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Stärken und Grenzen von Logik und Rationalität
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Die Stärke des logischen Denkens liegt darin, Fakten zusammen zu
tragen, vorhandene Erfahrungen auszuwerten, Zusammenhänge zu überprüfen
und Gründe und Gegengründe gegeneinander abzuwägen. Es ist eine
wertvolle Hilfe, um zu beurteilen, welche Mittel Erfolg versprechend
sind, um ein angestrebtes Ziel zu erreichen, und um Zielkonflikte
frühzeitig zu erkennen.
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Doch auch die Ratio hat eine ganze Reihe von Schwachpunkten, die
es ratsam erscheinen lassen, sich nicht ausschließlich auf sie zu
verlassen:
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1.
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Denkfehler. Auch bei noch so sorgfältigem
Arbeiten gibt es keine Gewähr dafür, alles Wesentliche bedacht
und richtig bewertet zu haben. Zwar kann man mit den Techniken
der rationalen Konsensfindung einiges dafür tun, alle verfügbaren Informationen auszuschöpfen
und so der Wahrheit möglichst nahe zu kommen. Dennoch bleibt
es bis heute bei der Aporie des alten Sokrates, der vor 2400
Jahren erkannt hat, dass wir Menschen, außer bei Gegenständen
der unmittelbaren Beobachtung, außerstande sind, die Wahrheit
zu erkennen.
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2.
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Komplexität. Der menschliche Verstand
leistet, sofern wir uns die Mühe machen, ihn zu benutzen,
recht brauchbare Arbeit bei der Bewältigung geringer bis mäßiger
Komplexität. Wächst die Komplexität jedoch an, stößt er rasch
an Grenzen: Wir verlieren den Überblick, saufen in Details
ab und übersehen wichtige Stellgrößen. Das einzig wirksame
Gegenmittel ist genau das, was gute Manager und Berater teils intuitiv, teils aufgrund langjähriger Schulung tun,
nämlich bewusste und aktive Komplexitätsreduktion. Komplexität
zu reduzieren, heißt konsequente Priorisierung:
sich aufs Wesentliche zu konzentrieren und Unwesentliches
unbeachtet zu lassen. Je mehr man aber reduziert, desto größer
wird die Gefahr, auch Wesentliches außer Acht zu lassen. Mit
dem Risiko, dass der hübsche Satz von Henry Louis Mencken
wahr wird: "Für jedes Problem gibt es eine einfache Lösung
– klar, einleuchtend und falsch."
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3.
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Ungewissheit. Alle wesentlichen Entscheidungen
im Leben sind Entscheidungen unter Ungewissheit. Schon weil
sie sich in aller Regel auf die Zukunft beziehen, wissen wir
bei wichtigen Fragen nie alles, was wir wissen müssten, um
eine optimale Entscheidung zu treffen. Wir sind also immer
auch auf Annahmen, Mutmaßungen, Wahrscheinlichkeitsschätzungen
und "Business Judgement" angewiesen.
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4.
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Orientierungslosigkeit. Rationalität
ist auf außerrationale Ziele angewiesen. Die einzige Möglichkeit,
Ziele rational zu begründen, ist durch Rückgriff auf übergeordnete
Ziele. Irgendwann kommt man dabei an einen Punkt, den man
nicht weiter begründen kann. Dort muss man sich für oder gegen
ein übergeordnetes Ziel entscheiden – was am Ende ausschließlich
eine Sache des Gefühls, des Wollens, der Intuition
ist.
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5.
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Energiemangel. "Rationalät erzeugt
keine Energie", hat Michael Löhner das Problem präzise auf
den Punkt gebracht. Nach einer langen, sorgfältigen analytischen
Diskussion kann es sein, dass man genau weiß, was richtig
wäre zu tun, aber nicht die geringste Motivation verspürt,
es auch anzupacken.
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Konsequenzen für das Change Management
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Offensichtlich haben also sowohl der Verstand als auch die Intuition
wichtige Vorzüge, aber auch gravierende Schwachpunkte. Zum Glück
ergänzen sie sich. Es kommt also darauf an, Rationalität und Intuition
so zusammen zu führen, dass man nicht ihre Schwächen kombiniert,
sondern ihre Stärken. Genau der falsche Weg ist es, erst eine intuitive
Entscheidung "aus der Hüfte" zu treffen und dann den Verstand zu
benutzen, diese Entscheidung nachträglich zu rechtfertigen und "rational"
zu begründen. Sehr viel sinnvoller ist, zunächst im Zuge einer rationalen
Konsensbildung alle Möglichkeiten des Verstandes auszureizen
– und dann eine intuitive Entscheidung
zu treffen.
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Der Trick liegt in
der Verbindung
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Erfolgreiches Change Management ist auf beides angewiesen: Es bedarf
der Ratio, also der analytisch sauberen
Fundierung von Strategie
und Veränderungskonzept,
weil es sonst in der Gefahr ist, "mit Volldampf in die falsche Richtung"
zu marschieren. Doch rationale Einsichten bleiben folgenlos, wenn
sie nicht von einem emotionalen
Konsens getragen und mit Entschlossenheit, Intuition und Leidenschaft in die Tat umgesetzt werden. "Rationalität erzeugt keine Energie": Wenn man alle der Gründe und
Gegengründe sorgfältig durchdrungen hat, weiß man zwar mit größtmöglicher
Genauigkeit, was zu tun sinnvoll wäre, verspürt aber nicht die geringste
Lust, es auch wirklich anzupacken.
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Rationaler und emotionaler
Konsens
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Um nicht bloß "Einsicht ohne Folgen" zu produziert – wie viele Beratungsstudien,
die ohne Umsetzung in Tresoren verschwinden –, ist es daher von
entscheidender Bedeutung, dass das Top Management auch einen emotionalen
Konsens herbeiführt, indem es konsequent die
Führung des
Veränderungsprozesses übernimmt, die Führungsmannschaft wie die
Belegschaft von dem Vorhaben überzeugt
und sich entschlossen an die Realisierung der
Veränderungsziele macht. Führung von
Veränderungsprozessen bedeutet am Ende nichts anderes als die Übermittlung
emotionaler Energie: Sie bedeutet den Mut, seinen Willen – der hoffentlich
rational abgesichert ist – überzeugend zu vermitteln. Dafür ist
es von großem Nutzen, wenn das Top Management eine über den Tag
hinausreichenden Idee anzubieten
hat, die rationalen und emotionalen Konsens auf anschauliche Weise
zusammenführt und um deren Willen es sich lohnt, die ganzen Widrigkeiten
eines großen Veränderungsvorhabens durchzustehen.
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© 2002 Winfried Berner - vollständige oder auszugsweise Wiedergabe, gleich in welcher Form, honorarpflichtig und nur mit vorheriger schriftlicher Genehmigung / Zitate im üblichen Umfang mit Quellenangabe gemäß wiss. Zitationsregeln zulässig. Näheres siehe Nutzungsbedingungen.
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